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Die Vorteile einer einfachen Bauweise

1 Zentraler Antrieb = nur ein Hydraulikmotor. Rechte und linke Schnecke drehen unter allen Einsatzbedingungen mit identischer Geschwindigkeit…

2 Durchflussregler: regelt die Schneckendrehzahl und dosiert somit die Streumenge.

3 Versetzte Schnecken: Die unteren Schnecken realisieren den Streuvorgang. Die obere, an der Behälterseite gelegene Schnecke verhindert die Brückenbildung im Streugut und verteilt das Streugut gleichmäßig im Behälter. Blechdicke der Förderschnecke = 4 mm.

4 Dosierschieber: ein einziger Schieber für den Behälter (Mittelteil) und je ein Schieber pro Ausleger.

5 Einklappbare Ausleger: Schutzmechanismus für den Fall des Aufprallens auf ein Hindernis. Rohrdicke 4 mm.



6 Eingeklappte Ausleger: Geringer Platzbedarf
nach hinten (EP600: 1,65 m gesamt).

7 Federverriegelung: hält die Ausleger
auch bei Stößen auf unebenem Boden
oder in Hanglagen in ihrer Arbeitsposition.

8 Auslegergelenke: mit austauschbaren
Verschleißringen + Schmiernippeln.

9 Geschlossener Profilrahmen: fasst den
Behälter vollständig ein = große Steifheit des Gerätes.

10 Steifer Behälter: Blechdicke 3 und 4 mm =
unverformbar.

 

300 bis 3000 kg/ha

je nach Streugut.

Dosierung der Streumenge
Dosierschieber für gewünschte Streumenge einstellen und Durchflussregler betätigen.




Streuprinzip
  • Hydraulikantrieb: 1 EW-Anschluss + Rücklauf; optional
    mit Hydraulikaggregat an Zapfwelle

  • Ein einziger zentraler Antrieb: rechte und linke Schnecke
    laufen zwangsläufig mit gleicher Drehzahl

  • Hydraulikmotor gut vor Stößen geschützt,
    geringere Beschädigungsgefahr...

  • Behälterboden nicht flach sondern konisch:
    Streugut rutscht leicht bis in die Verteilerschnecken

  • Innere Schnecken mit geschmierten Gleitlagern:
    garantiert lange Lebensdauer (Schmierung von außen)

  • Minimale Wartung
 
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